Upgrade-Berater
Lohnt sich der Umstieg? Wähle deine aktuelle und deine geplante Grafikkarte oder CPU und sieh, wie viel schneller das Upgrade wirklich ist. Wir rechnen mit echten Benchmark-Bildraten aus demselben Testparcours, als Differenz und in Prozent, nicht mit einem intransparenten Gesamt-Score.
So rechnen wir: Wir stellen die durchschnittliche Bildrate bzw. Cinebench-Leistung beider Modelle aus demselben Testparcours gegenüber (Δ und Prozent). Die Werte sind je Modell einzeln mit Quelle belegt. Stammen zwei Modelle aus verschiedenen Parcours, vergleichen wir sie bewusst nicht, statt Zahlen zu mischen. Kein Fremd-Index, keine erfundenen Wertungen.
So rechnen wir
Für Grafikkarten vergleichen wir die durchschnittliche Bildrate je Auflösung (Full HD, WQHD, 4K) aus demselben Testparcours und zeigen die Differenz in Bildern pro Sekunde und in Prozent. Für Prozessoren nehmen wir die Gaming-Bildrate in Full HD (mit High-End-Grafikkarte, also CPU-limitiert) sowie die Cinebench-R23-Werte für Multi- und Single-Core. Der Prozentwert bezieht sich immer auf deine aktuelle Komponente als Ausgangspunkt.
Wichtig für die Ehrlichkeit: Wir stellen nur Werte aus demselben Testparcours gegenüber. Passt das nicht zusammen, sagen wir das, statt Zahlen aus verschiedenen Tests zu mischen. Die vollständigen Benchmark-Daten mit allen Quellen findest du im Grafikkarten- und Prozessoren-Vergleich. Ob deine neue CPU auf dein Board passt, klärt der CPU-Sockel-Kompatibilitäts-Check.
Häufige Fragen zum Upgrade
Wie funktioniert der Upgrade-Berater?
Du wählst deine aktuelle Komponente und die geplante, entweder im Grafikkarten- oder im Prozessor-Modus. Wir zeigen dann, wie viel schneller die neue ist: bei Grafikkarten die Bildraten-Differenz je Auflösung, bei Prozessoren den Zuwachs in Gaming und Cinebench. Alles als absolute Differenz und in Prozent.
Woher kommen die Zahlen?
Aus unseren eigenen Benchmark-Daten: bei Grafikkarten die durchschnittliche Bildrate je Auflösung aus einem Testparcours, bei Prozessoren die Gaming-Bildrate in Full HD und die Cinebench-R23-Werte. Jeder Wert ist einzeln mit Quelle und Datum belegt. Wir nutzen keinen intransparenten Fremd-Index und erfinden keine Prozentzahlen.
Warum steht manchmal, dass zwei Modelle nicht direkt vergleichbar sind?
Wir vergleichen nur Werte aus demselben Testparcours. Stammen zwei Karten aus unterschiedlichen Testreihen, mischen wir die Zahlen bewusst nicht, weil das den Vergleich verfälschen würde. Dann bekommst du einen Hinweis statt einer unsauberen Prozentzahl.
Ab wann lohnt sich ein Upgrade?
Als grobe Orientierung: Unter rund 15 Prozent Mehrleistung merkst du im Alltag meist wenig, ab etwa 30 bis 40 Prozent wird der Sprung deutlich spürbar. Achte bei Grafikkarten auf die Auflösung, die du wirklich spielst, und bei Prozessoren zusätzlich darauf, ob dein Mainboard die neue CPU aufnimmt.
Sagt mir der Berater auch, ob die neue CPU auf mein Board passt?
Im Prozessor-Modus zeigen wir dir, ob die geplante CPU denselben Sockel wie deine aktuelle nutzt (dann oft ein direkter Tausch) oder einen anderen (dann brauchst du ein neues Mainboard). Für Details verlinken wir auf den CPU-Sockel-Kompatibilitäts-Check.
