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Grafikkarten-Vergleich

Zwei Grafikkarten 1:1 gegenüberstellen: Spezifikationen mit Quellen, Leistung nach Auflösung, Raytracing und Spiele-Benchmarks, dazu der aktuelle Bestpreis aus unserem Deal-Katalog. NVIDIA, AMD und Intel von der Einstiegs- bis zur Enthusiasten-Klasse.

Zwei Karten auswählen

VS

Beliebte Vergleiche

High-End

Kompromissloses 1440p und 4K. Nach WQHD-Rasterizer-Leistung sortiert.

Obere Mittelklasse

Starkes 1440p mit Reserven. Nach WQHD-Rasterizer-Leistung sortiert.

Mittelklasse

1440p mit hohen Details, ideales 1080p. Nach WQHD-Rasterizer-Leistung sortiert.

Einstieg

Flüssiges 1080p. Nach WQHD-Rasterizer-Leistung sortiert.

Weitere Modelle

Klassiker und ältere Karten mit Spezifikationen, Einordnung und Live-Preis (ohne 1:1-Benchmark im aktuellen Testparcours).

So funktioniert unser Grafikkarten-Vergleich

Für jede Grafikkarte tragen wir die technischen Daten mit Quelle zusammen, ordnen die Leistung nach typischen Anwendungsfällen ein und zeigen den aktuellen Bestpreis aus unserem Deal-Katalog. Die Benchmark-Werte stammen aus veröffentlichten Testreihen und sind einzeln mit Quelle, Datum und Testparcours verlinkt. So siehst du auf einen Blick, welche Karte zum heutigen Preis die bessere Wahl ist, statt dich auf einen intransparenten Gesamt-Score verlassen zu müssen.

Beim Kauf zählt vor allem die Zielauflösung: Für 1080p genügt eine Einstiegs- oder Mittelklasse-Karte, 1440p profitiert von der oberen Mittelklasse, und natives 4K verlangt High-End. Achte außerdem auf den Grafikspeicher (8 GB sind das Minimum, 12 bis 16 GB sind zukunftssicherer), auf die Raytracing-Leistung samt Upscaling (DLSS bei NVIDIA, FSR bei AMD, XeSS bei Intel) und auf das Preis-Leistungs-Verhältnis in Euro pro Bild pro Sekunde. Eine ausführliche Kaufberatung findest du in unserem Grafikkarten-Ratgeber.

Häufige Fragen zum Grafikkarten-Vergleich

Welche Grafikkarte brauche ich für 1440p?

Für flüssiges Spielen in 1440p (WQHD) mit hohen Details eignen sich Karten der Mittelklasse und darüber, etwa ab einer GeForce RTX 4060 Ti oder Radeon RX 7700 XT. Für hohe Bildraten in fordernden Titeln oder mit Raytracing lohnt sich die obere Mittelklasse. In den Tier-Listen oben sind die Karten nach WQHD-Leistung sortiert.

Wie viel VRAM sollte eine Grafikkarte 2026 haben?

Für 1080p reichen 8 GB in den meisten Spielen noch, geraten in neuen Titeln mit hohen Texturen aber zunehmend an die Grenze. Für 1440p sind 12 GB komfortabler, für 4K und maximale Texturen sind 16 GB die sichere Wahl. Mehr VRAM erhöht nicht die reine Rechenleistung, verhindert aber Nachladeruckler bei vollem Speicher.

NVIDIA, AMD oder Intel: Was ist besser?

NVIDIA führt bei Raytracing und mit DLSS beim Upscaling, AMD bietet oft mehr VRAM pro Euro und starke Rasterizer-Leistung, Intel Arc ist im Einstieg preislich interessant. Die bessere Wahl hängt von Budget, Zielauflösung und den gespielten Titeln ab. Unsere 1:1-Vergleiche stellen konkrete Modelle gegenüber.

Woher kommen die Benchmark-Werte?

Die angegebenen Leistungswerte stammen aus veröffentlichten, unabhängigen Testreihen und sind einzeln mit Quelle, Datum und Testparcours verlinkt. Wir erfinden keine Messwerte und rechnen keine intransparenten Gesamt-Scores; die Einordnung nach Anwendungsfall ist als redaktionelle Einschätzung gekennzeichnet.

Wie aktuell sind die angezeigten Preise?

Der Bestpreis je Modell kommt aus unserem laufend aktualisierten Deal-Katalog und wird über den Cache regelmäßig erneuert. Zusätzlich zeichnen wir den Preisverlauf auf, sodass du auf jeder Modellseite die Preisentwicklung über die Zeit sehen kannst.

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