Intel Core i5-14600KF
Der Core i5-14600KF ist die Preis-Leistungs-Empfehlung der Raptor-Lake-Refresh-Generation und technisch identisch zum 14600K, nur ohne integrierte Grafik. 14 Kerne (sechs Performance- plus acht Effizienz-Kerne), 20 Threads und bis zu 5,3 GHz Boost, dazu offener Multiplikator und 24 MB L3-Cache, machen ihn zum starken Gaming-Allrounder. Ohne iGPU ist er die günstigere Wahl für Systeme mit dedizierter Grafikkarte.
eBay lohnt sich bei Prozessoren oft, auch gebraucht und bei älteren Modellen.
Im Überblick
Der Intel Core i5-14600KF ist der Mittelklasse-Star 14600K ohne integrierte UHD Graphics 770 und meist etwas günstiger. Für alle mit dedizierter Grafikkarte ist genau das die clevere Wahl, denn die iGPU bleibt im Gaming-PC ungenutzt. Der Chip kombiniert sechs Performance-Kerne mit acht Effizienz-Kernen zu 14 Kernen und 20 Threads, der Boosttakt reicht bis 5,3 GHz, dazu gibt es 24 MB L3-Cache. Als K-Modell ist der Multiplikator frei, Übertaktung auf einem Z-Chipsatz also möglich. Die Plattform nutzt den Sockel LGA1700 und lässt dir mit DDR5-5600 oder günstigem DDR4-3200 die Wahl, PCIe 5.0 gehört dazu. Mit 125 Watt PBP und 181 Watt MTP bleibt er gut kühlbar, ein solider Luft- oder Kompaktwasserkühler genügt. Wichtig: Ohne iGPU gibt es keine Bildausgabe und kein QuickSync ohne Grafikkarte, ein Notbetrieb ohne GPU entfällt. Wer das braucht, wählt den 14600K. Beim Gaming zählt der 14600KF zu den besten Empfehlungen seiner Preisklasse und ist auf einem vorhandenen LGA1700-Board ein einfaches, günstiges Upgrade für Aufrüster mit Grafikkarte.
Spezifikationen
| Architektur | Raptor Lake RefreshIntel |
| Fertigung | Intel 7Intel |
| Kerne | 6P + 8E = 14Intel |
| Threads | 20Intel |
| Basistakt | 3,5 GHzIntel |
| Boost-Takt | 5,3 GHzIntel |
| L3-Cache | 24 MBIntel |
| TDP | 125 W (PBP) / 181 W (MTP)Intel |
| Sockel | LGA1700Intel |
| Integrierte Grafik | keineIntel |
| Speicher-Support | DDR5-5600 / DDR4-3200Intel |
| PCIe | PCIe 5.0Intel |
| UVP zum Launch | 294 USD (Launch-UVP)Intel |
| Marktstart | 17.10.2023Intel |
Einordnung nach Anwendungsfall
Redaktionelle Einordnung, kein Messwert.
Schnelle Performance-Kerne mit bis 5,3 GHz liefern in allen Auflösungen flüssige Bildraten, auch mit High-End-Grafikkarten.
14 Kerne bewältigen Gaming plus GPU-Encoding komfortabel parallel.
Acht Effizienz-Kerne beschleunigen Rendering und Export spürbar, QuickSync fehlt mangels iGPU.
20 Threads sorgen für zügiges Multitasking und Produktiv-Anwendungen.
125 W PBP und 181 W MTP bleiben für die Leistung im Rahmen und gut kühlbar.
Meist rund 25 US-Dollar günstiger als der 14600K, für Nutzer mit Grafikkarte ein ausgewogener Wert.
Stärken & Schwächen
✓ Stärken
- Identische Leistung wie der 14600K, meist rund 25 US-Dollar günstiger
- 14 Kerne / 20 Threads, offener Multiplikator, bis 5,3 GHz
- Gut kühlbar (181 W MTP), DDR5-/DDR4-Support und PCIe 5.0
- Attraktives Upgrade für Gaming-PCs mit dedizierter Grafikkarte auf LGA1700
✗ Schwächen
- Keine integrierte Grafik, keine Bildausgabe ohne GPU
- Kein QuickSync ohne dedizierte Grafikkarte
- Nur kleiner Fortschritt gegenüber dem 13600KF
Unser Fazit
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Häufige Fragen
Was unterscheidet den 14600KF vom 14600K?
Nur die Grafik: Dem 14600KF fehlt die integrierte UHD Graphics 770. Kerne, Takt und Leistung sind identisch, der Preis liegt meist etwas niedriger.
KF oder K?
Mit dedizierter Grafikkarte ist der 14600KF die günstigere und gleich schnelle Wahl. Nur wenn du Bildausgabe oder QuickSync ohne Grafikkarte brauchst, lohnt der 14600K.
Kann ich den 14600KF auf meinem 13er-Board nutzen?
In der Regel ja, denn er nutzt denselben Sockel LGA1700. Ein BIOS-Update kann nötig sein, prüfe die CPU-Support-Liste des Mainboards.
Ist der 14600KF eine gute Gaming-CPU?
Ja, eine der besten seiner Preisklasse. Er liefert in allen Auflösungen flüssige Bildraten und bremst auch schnelle Grafikkarten nicht aus.
